Hmmm, das Gefühl hab ich bei Hubi weniger, der spricht auch ganz anders ,)
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Das ist ja mal ein Thema, Tobi. Ist dazu nicht eigentlich schon alles gesagt? Das wichtigste ist doch, dass man beides nicht ideologisch sieht. Und dass ne Biobohne aus Ägypten insgesamt sicherlich umweltschädlicher ist, als eine konventionell vor der Haustür angebaute, sollte ja wohl klar sein... Das Schlusswort der Sendung bringts doch ganz gut auf den Punkt.
Wir haben doch auch schon in der "politischen Diskussionsecke" oft darüber gestritten. Das läuft immer darauf hinaus, dass Niko sagt: "Bio ist quatsch!", ich sage: "Das würde ich insgesamt differenzierter sehen" und der Rest hält sich vornehm zurück. Diese gentechnische "Optimierung", wie bei dem Apfel, lehne ich allerdings konsequent ab, aber das hatten wir auch schon....
Übrigens ist der eine Ägypter sicher ein fieser Nazi, wenn er sich an Rudolf Steiner orientiert. Diese Produkte sollten also boykottiert werden

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Aber ich will ja nicht nur meckern, hier also ein weiteres "Reizthema": Kündigungen und Probleme in der Öffentlichkeit aufgrund politischer Einstellungen
Nachdem diese Woche mehrere Fälle aufgetreten sind, würde mich mal interessieren, was ihr so darüber denkt.
Vor längerer Zeit schon war der NPD-Vorsitzende Udo Voigt aus einem Hotel rausgeflogen, das er privat besucht hat. Ebenso wurde ein Feuerwehrchef aus Dortmund suspendiert, weil er auf einer rechten Demo gesehen wurde (
http://www.sezession.de/14526/der-bundes...rmann.html ). Am letzten Wochenende wurde der Vorsitzende der NPD in Meck.-Pomm. in Rostock aus dem Stadion geprügelt (
http://endstation-rechts.de/index.php?op...Itemid=773 ), ein Schornsteinfeger bekommt Schwierigkeiten, weil er "NPD-nah" war, außerdem muss er den von ihm gegründeten und trainierten Fußballverein verlassen (
http://www.sezession.de/18341/schornstei...rmann.html http://www.sezession.de/18401/leben-mit-...attke.html ), und gestern wurde eine Erzieherin "freigestellt", die ein "braune Gesinnung" hatte (
http://www.taz.de/1/politik/deutschland/...igestellt/ ).
Allen gemein ist, dass sie in ihrem Beruf oder dort, wo sie aufgetreten sind, keine politischen Ansichten vertreten haben. Wie geht man damit um? Sind "Berufsverbote" der richtige Weg? In den 70er Jahren gingen etliche dagegen auf die Straße, allerdings war damals auch eine andere politische Richtung betroffen.
(Und nur, damit es klar ist, ich habe keine Sympathien für die NPD, kenne auch keine der gennanten Personen persönlich oder will Straftaten aus dieser Richtung relativieren. Mich interessiert das Ganze nur aus der demokratie-theoretischen Sicht.)