10.03.2010, 21:04
11.03.2010, 00:23
Sicher? Hmmm...
11.03.2010, 00:49
Was für ne idiotische Frage.
Was für ne idiotische Antwort.
Was für ne idiotische Ausgangslage!
P.S. Natürlich wohne ich noch im Weißen Haus. Hat zwar mommentan WG Charakter aber an sich immernoch ne schöne Bude. Und ja ich habe auch den Briefkasten erfunden. Genauso wie die Geldbörse im Bierkastenformat, falls man mal nicht genug Wechselbier dabei hat.
Was für ne idiotische Antwort.
Was für ne idiotische Ausgangslage!
P.S. Natürlich wohne ich noch im Weißen Haus. Hat zwar mommentan WG Charakter aber an sich immernoch ne schöne Bude. Und ja ich habe auch den Briefkasten erfunden. Genauso wie die Geldbörse im Bierkastenformat, falls man mal nicht genug Wechselbier dabei hat.
12.03.2010, 20:19
pupen
13.03.2010, 11:35
kacken!
14.03.2010, 13:31
Die "Stiftung Naturschutz Hamburg und Stiftung Loki Schmidt zum Schutz gefährdeter Pflanzen" hat die Nickende Distel zur Blume des Jahres 2008 ernannt. Die Nickende Distel - wissenschaftlich Carduus nutans - gehöre zur dörflichen Unkrautflora, einer Pflanzengesellschaft, die es in Deutschland mehrere tausend Jahre gegeben habe, die aber inzwischen so gut wie verschwunden sei, begründet die Stiftung ihre Wahl.
"Während in der Vergangenheit der ländliche Raum mit einer Vielzahl von unversiegelten Teillebensräumen und Strukturen zwischen Hof- und Gebäudebereich, entlang von Mauern und Hecken, auf Abfall-, Zwischenlager- und Restplätzen geprägt war, hat heute die sogenannte Verstädterung auch das Dorf verändert und insbesondere versiegelte Flächen hinterlassen", stellte Loki Schmidt anlässlich der Präsentation der Blume des Jahres 2008 fest. In Hamburg, Schleswig-Holstein und Niedersachsen stehe die Nickende Distel bereits auf der Liste der gefährdeten Arten, in anderen Bundesländern ist sie teils regional gefährdet.
"Analysen über den Rückgang der dörflichen Biotope stellen nicht nur Einbuße bei der Vegetation, sondern immer auch bei der zugehörenden Fauna fest", so Loki Schmidt weiter. "Carduus nutans ist eine Pflanze der ausdauernden Ruderalfluren, welche insbesondere Insekten und Vögeln wichtige Lebensgrundlagen bieten." Die Nickende Distel ist Nahrungshabitat für Schmetterlingsraupen und andere Insektenlarven sowie für körnerfressende Vögel wie den Stieglitz. Sie ist Bienen- und Hummelweide sowie Futterpflanze für zahlreiche Falterarten, darunter Feuriger und Großer Perlmuttfalter, Graubindiger Mohrenfalter und Mattscheckiger Braundickkopffalter.
Die Nickende Distel gehört zur großen Familie der Korbblütler und ist zweijährig. Im ersten Lebensjahr entwickelt sie also lediglich eine Blattrosette und erst im zweiten Jahr wächst dann ein 50 bis 100 Zentimeter langer Spross empor. Der im Hochsommer erscheinende, leicht überhängende Blütenstand - daher der Name - hat einen Durchmesser von drei bis sechs Zentimetern und besteht aus rund hundert purpurnen Einzelblüten. Ihnen entströmt ein süßlicher, leicht moschusartiger Geruch. Früher wurde die Pflanze daher auch Bisam-Distel genannt. Carduus nutans kommt in nahezu ganz Europa vor, Verbreitungsschwerpunkte sind West- und Zentraleuropa. Die Pflanze ist wärmeliebend. Sie fühlt sich auf stickstoff- und kalkhaltigen Böden wohl und tritt an Wegerändern, Böschungen, Hecken und Mauern sowie auf mageren Viehweiden auf.
"Während in der Vergangenheit der ländliche Raum mit einer Vielzahl von unversiegelten Teillebensräumen und Strukturen zwischen Hof- und Gebäudebereich, entlang von Mauern und Hecken, auf Abfall-, Zwischenlager- und Restplätzen geprägt war, hat heute die sogenannte Verstädterung auch das Dorf verändert und insbesondere versiegelte Flächen hinterlassen", stellte Loki Schmidt anlässlich der Präsentation der Blume des Jahres 2008 fest. In Hamburg, Schleswig-Holstein und Niedersachsen stehe die Nickende Distel bereits auf der Liste der gefährdeten Arten, in anderen Bundesländern ist sie teils regional gefährdet.
"Analysen über den Rückgang der dörflichen Biotope stellen nicht nur Einbuße bei der Vegetation, sondern immer auch bei der zugehörenden Fauna fest", so Loki Schmidt weiter. "Carduus nutans ist eine Pflanze der ausdauernden Ruderalfluren, welche insbesondere Insekten und Vögeln wichtige Lebensgrundlagen bieten." Die Nickende Distel ist Nahrungshabitat für Schmetterlingsraupen und andere Insektenlarven sowie für körnerfressende Vögel wie den Stieglitz. Sie ist Bienen- und Hummelweide sowie Futterpflanze für zahlreiche Falterarten, darunter Feuriger und Großer Perlmuttfalter, Graubindiger Mohrenfalter und Mattscheckiger Braundickkopffalter.
Die Nickende Distel gehört zur großen Familie der Korbblütler und ist zweijährig. Im ersten Lebensjahr entwickelt sie also lediglich eine Blattrosette und erst im zweiten Jahr wächst dann ein 50 bis 100 Zentimeter langer Spross empor. Der im Hochsommer erscheinende, leicht überhängende Blütenstand - daher der Name - hat einen Durchmesser von drei bis sechs Zentimetern und besteht aus rund hundert purpurnen Einzelblüten. Ihnen entströmt ein süßlicher, leicht moschusartiger Geruch. Früher wurde die Pflanze daher auch Bisam-Distel genannt. Carduus nutans kommt in nahezu ganz Europa vor, Verbreitungsschwerpunkte sind West- und Zentraleuropa. Die Pflanze ist wärmeliebend. Sie fühlt sich auf stickstoff- und kalkhaltigen Böden wohl und tritt an Wegerändern, Böschungen, Hecken und Mauern sowie auf mageren Viehweiden auf.
14.03.2010, 16:14
ok.. jetzt kann gelöscht werden^^
14.03.2010, 22:04
ich liebe dich maaaaaaaaan