24.07.2010, 14:18
zwischen nicht wählen und ner UNGÜLTIGEN stimme liegt aber ein feiner unterschied.
beim nicht wählen wird nichts gezählt und die kleinen parteien bekommen prozentual vorteile. wenn man eine ungültige stimem abgiebt, hat keine partei einen vorteil davon. wenn aber genügend ungültige stimmen zusammenkommen, müssen die programme umgestaltet werden.
man sagt also seine meinung: hier seht her: ich bin bereit zu wählen und habe mich informiert. aber kein paket gefällt mir, macht was anderes, dann bekommt ihr meine gültige stimme!
btw: ich würd mir übrigens nich zutrauen selber ne partei zu gründen oder sonstwas, weil ich davon zu wenig ahnung habe und ich den ganzen förmlichen scheiss sowieso nix abgewinnen kann.
trotzdem muss es mal was für den bürger geben und nich für mrd schwere firmen. klar bringen die steuergelder ohne ende, aber ne firma macht doch keinen staat aus. kapitalismus is ja gut, funktioniert auch, aber wenn ich selber am unteren ende der nahrungskette hänge, find ich das scheisse ;-)
das jetzt niemand mit dem stein der weisen um die ecke kommt ist mir klar, aber die masse mit bild und hartz4TV ruhig und dumm zu halten..
ich denke, man darf meckern! und das muss man auch, sonst wird man nicht gehört und das was aufregt bleibt scheisse. steine schmeissen bringt nix, ne grosse partei wählen bringt nix.. ne kleine ebensowenig ---> penisstimme!
es wäre übrigens ne super sache, wenn leute, die über ein land und mio von bürgern bestimmen, bei falschen entscheidungen, veruntreuung oder sonstiger korruption auch mal zur rechenschaft gezogen werden. wenn ich falsch parke gibts sofort n knöllchen, aber wenn die schlauen köpfe mio. und mrd verschwenden!!!! wo der normale mensch sich sagt: hallo? wie doof sind die eingetlich? und nix passiert. bah da krieg ich das kotzen. wenn einer mio aufm gewissen hat--> kompetenzen sofort entziehen, geldstrafe.. kanst. weg mit der narrenfreiheit!
beim nicht wählen wird nichts gezählt und die kleinen parteien bekommen prozentual vorteile. wenn man eine ungültige stimem abgiebt, hat keine partei einen vorteil davon. wenn aber genügend ungültige stimmen zusammenkommen, müssen die programme umgestaltet werden.
man sagt also seine meinung: hier seht her: ich bin bereit zu wählen und habe mich informiert. aber kein paket gefällt mir, macht was anderes, dann bekommt ihr meine gültige stimme!
btw: ich würd mir übrigens nich zutrauen selber ne partei zu gründen oder sonstwas, weil ich davon zu wenig ahnung habe und ich den ganzen förmlichen scheiss sowieso nix abgewinnen kann.
trotzdem muss es mal was für den bürger geben und nich für mrd schwere firmen. klar bringen die steuergelder ohne ende, aber ne firma macht doch keinen staat aus. kapitalismus is ja gut, funktioniert auch, aber wenn ich selber am unteren ende der nahrungskette hänge, find ich das scheisse ;-)
das jetzt niemand mit dem stein der weisen um die ecke kommt ist mir klar, aber die masse mit bild und hartz4TV ruhig und dumm zu halten..
ich denke, man darf meckern! und das muss man auch, sonst wird man nicht gehört und das was aufregt bleibt scheisse. steine schmeissen bringt nix, ne grosse partei wählen bringt nix.. ne kleine ebensowenig ---> penisstimme!
es wäre übrigens ne super sache, wenn leute, die über ein land und mio von bürgern bestimmen, bei falschen entscheidungen, veruntreuung oder sonstiger korruption auch mal zur rechenschaft gezogen werden. wenn ich falsch parke gibts sofort n knöllchen, aber wenn die schlauen köpfe mio. und mrd verschwenden!!!! wo der normale mensch sich sagt: hallo? wie doof sind die eingetlich? und nix passiert. bah da krieg ich das kotzen. wenn einer mio aufm gewissen hat--> kompetenzen sofort entziehen, geldstrafe.. kanst. weg mit der narrenfreiheit!
), mich stören nur bestimmte Aspekte an unserer sogenannten Demokratie, die in meinen Augen nur bedingt so zu nennen ist. Viel eher würde die Bezeichnung Parteien-Oligarchie passen. Grundgesetzlich vorgeschrieben sollen die Parteien nur an der Willensbildung des Volkes mitarbeiten, aber nicht die einzigen Politikakteure sein. Andere Methoden der Partizipation wären also dringend notwendig. Als Beispiel würde ich hier genauso wie Schmitzi erstens die Volksabstimmungen anführen und zwar in allen Bereichen, von Abstimmungen über den Euro bis hin zu kommunalen Bereichen (funktioniert in der Schweiz ganz wunderbar), zweitens die Abschaffung der 5%-Hürde (mit der Beibehaltung gehen unheimlich viele kreative Impulse verloren) und drittens die Direktwahl des Bundespräsidenten durch das Volk. Das wären Ansatzpunkte, die in die richtige Richtung gingen. Generell halte nämlich auch ich die Demokratie für ein durchaus sinnvolles System, auch wenn ich es da weniger mit dem Verbrecher Churchill. Unsere Demokratie ist nur leider gewaltig aus den Fugen geraten, und zwar auf nationaler Ebene, wie auch durch die unkontrollierbaren EU-Auswüchse. Einschränken würde ich allerdings den Punkt, dass man in unserer Demokratie sagen kann, was man will. Natürlich kann man mehr oder weniger sagen, was man will, abgesehen von bestimmten Dingen, die in bestimmten Paragraphen des StGB behandelt werden und diversen Sachverhalten, die neuerdings unter solche Idiotien wie das Antidiskriminierungsgesetz fallen. Wenn man sich aber mit seinen Äußerungen aus dem Rahmen des Opportunen heraus bewegt, greifen sehr schnell subtile oder nichtsubtile Macht- und Medienmechanismen, die einen aus der Öffentlichkeit herauskatapultieren (siehe die Fälle Jenninger, Hohmann, Herman, oder den Historiker Scheil, den Publizisten Elsässer, oder auch den EU-kritischen Juristen Karl Albrecht Schachtschneider etc., die Liste ließe sich beliebig fortsetzen). Das Problem dabei ist, dass dies häufig bei den grundsätzlichen Dingen der Fall ist, dass neben diesem "nachträglichen Öffentlichkeitsausschluss" bestimmte Themen von vornherein keinen Platz finden und darüberhinaus bereits im Vorfeld häufig eine Selbstzensur stattfindet. Das hört sich jetzt alles ziemlich heftig an, trifft aber in vielen Fällen tatsächlich zu.