Rotten Flesh Forum

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Kurgan CarCon
männlich, Mensch, Nordlandbarbar
2 Meter groß, breit, muskulös, lange schwarze Haare, schwarze Augen, narbiges, häßliches Gesicht
trägt meistens eine Mischung aus Leder- und Kettenrüstung, bei Wärme meist leicht bekleidet
kräftige, schwielige Hände umfaßen ein langes Schlachtbeil, dessen massiver Kopf mit Runen bedeckt ist
positive Eigenschaften: trinkfest, ausdauernd, kampferfahren
negative Eigenschaften: barbarische Sitten, eingeschränktes Denkvermögen
Dakyras Waylander
männlich, Mensch, Assassine
kurze blonde Haare, 1,80 gross, normle Gestalt, normales Gesicht, blaue Augen
schwarze Lederkleidung, schwarze Lederrüstung, schwarzer langer Mantel(Umhang)
die Hände sind selten unter dem Mantel zu sehn und wenn dann umfassen sie eine der leicht silber verzierten geschwärzten Waffen.
Positiv: vielseitig, leise,
negativ: nich der beste Kämpfer, hält nich das meiste aus
Thyrion von Arkabon
männlich, Halbelf, Krieger
1,78 groß, kräftig gebaut, langes blondes Haar,
zierliches Gesicht in dem grün-blaue Augen hervorschimmern.
Thyrion trägt eine weisse mit goldenen Fäden bestickte Robe die gerade eben unter seiner goldenen Ketterüstung zu sehen ist.
Sein ebenfalls goldener Anderthalbhänder fängt im Kampf ein erschreckendes Feurespiel zu starten. Auf dem Rücken trägt er einen verzierten Langbogen, mit dem er seine Gegner auch aus weiter Entfernung gut zu bekämpfen weiss.
Positiv: ehrenhaft, kameradschaftlich -> hilfsbereit,kampferprobt
negativ: ein wenig eitel, hitzköpfig
Baldrim Steinbeisser
männlich, Zwerg, Krieger
1,33 m groß, Breite, massige Statur, Glaubt an die große Göttin Alma-Lodaka, kommt aus Fuardain und trinkt gerne frisches Zwergenbier. Er ist bescheidene 42 Jahre jung und wird meist in einem kurzen Kettenhemd gesehen, welches ihn auch nicht besonders viel schöner macht. Er hat einen langen rotbraunen Bart, auf den er besonders stolz ist und seine spärlichen Haupthaare werden von einer schlichten eisenkappe versteckt. In seinen unglaublich starken Armen trägt er einen Stielhammer, der Zahlreichen gegnern das Leben gekostet hat. Manchmal spricht Baldrim leise zu seinem Hammer, wobei er ihn liebevoll "Schädelknacker" nennt.
positiv: Er ist ein Zwerg
negativ: Er ist extrem Goldgierig und er stinkt er ein wenig. Ausserdem ist er manchmal ein wenig zu schüchtern.
Galadas Morgentau
Männlich, Elf, Waldläufer
1,73 gross, "Elfische" Gestalt und dementspechendes Gesicht, grüne Augen und lange,hell-blonde Haare.
Trägt eine einfache Lederrüstung, die aber von einem dunkelgrünen Umhang bedeckt wird. Hat ein Langschwert und einen Langbogen, mit dem er ausgezeichnet umgehen kann, bei sich. Außerdem hat er noch Armschienen aus Leder.
positive Eigenschaften: er ist ein Elf, ein sehr guter Bogenschütze, kennt sich prima im Wald aus und ist normalerweise immer freundlich.
negative Eigenschaften: er hasst Dunkelelfen und versteht sich nur selten mit Zwergen.
Grim Blackmoon
Skaven-Krieger
1,58m,78kg
Augenklappe über dem linken Auge,meistens Nietenbehangen und in einem Lederumhang
positiv:Hinterlistig,diebisch,flink,agressiv
negativ:alkohol und drogenabhängig,unbeliebt,mordlust
Euer Gnaden Arkhan Grottenfluch
männlich, 190 cm, Korgeweihter
Schwarzer Küraß Mit Pantherabbildung, Schwarzer Helm, Schwarzer Umhang Mit Pantherabbildung. Pailos Mit P-Gravur.
Immer Dabei: Gromp Der IV - Sprechender Allwissender Schädel
- (Gromp 1-3 Wurden Brutal Von Sogenannten Partymitgliedern Vernichtet)
Positiv: Lässt Niemanden Zurück, Macht Keine Gefangenen, Nutzt Gifte
Negativ: Schwerhörig, Brutal, Jähzornig
Rialdor Arjadas
männlich, Mensch, Söldner
1,86 Meter gross, muskulöse Gestalt, lange schwarze Haare, vernarbtes Gesicht, blau-graue Augen. Trägt eine Kettenrüstung aus edlem Metall, einen schwarzen Umhang und einen Helm an dessen Spitzen zwei gekrümmte Hörner nach schräg unten zeigen. Seine Hände sind von geschwärzten ledernen Handschonern umgeben. Seine Waffe ist der Stielhammer auf den er sich liebendgern stützt.
negative Eigenschaften: sehr misstrauisch, ab und an kommen seine Einzelgänger Gene zum Vorschein
positive Eigenschaften: Wer es schaft Rialdors Vertrauen zu gewinnen kann sich sicher sein einen wahren Freund an der Seite zu haben, trinkfest
Sein Name ist Wylf Helbron...Aufgewachsen ist er unter wiederen Umständen
auf der Insel Kantarien. Sein Vater war ein Leibeigener und seine Mutter hat er nie gekannt.
Getrennt wurde seine Familie in jungen Jahren, als das kleine Dorf das sein Geburtsplatz
war von freien Söldnern gebranntschatz worden ist. Sie nahmen ihn und seinen Vater als
Gefangene. Von da an war seine Zukunft vorherbestimmt...durch die Hand eines organisierten
"Pöbels".Sein Vater wurde in eine unfreiwillige Armee von Sklaven gesteckt.In einen der vielen
Feldzüge, in denen er geschickt worden war ist er dann gefallen. Das erschütterte und
verbitterte Wylf Helbron näturlich sehr; aber welche Wahl hatte er schon gehabt.Er war
froh, für jeden Tag an den er genug hatte um überleben zu können. Die Söldner bildeten alle
zu Kriegern aus, ob sie wollten oder nicht (Sie waren schließlich nur Sklaven). Schließlich
kammen die Tage, an denen auch Wylf Helbron in Schlachten ziehen mußte. Kalt und
verbittert über den Tot seines Vaters und sein eigenes Schicksal hatte Wylf Helbron
gelernt seinen Zorn und seine Wut als einen unerschöpflichen und erschreckend babarischen Ansporn zu nutzen.
So ergab es sich, das er ein starker Kämpfer wurde und den ein oder anderen Gegner auf dem
Schlachtfeld niederstrecken konnte.Die Strategie der Söldner war einfach, aber effektiv:::
Eine Heerscharr von Söldner zog auf das Schlachtfeld ein mit einer noch größeren Heerscharr an Sklaven.
Die Sklaven wurden als Schwertfutter und nur mit spärlicher Rüstung und Bewaffnung(das hielt kosten und Gegner in
den eigenen Reihen gering)in die feindlichen Reihen geschickt um diese zu schwächen. Anschließend
konnten die Söldner den Rest des feindlichen Heeres erledigen. Diese Armeeführung war bald weit bekannt und gefürchtet.
Viele Adelsmänner heuerten die Söldner und ihre Armeen an um für sie zu Kämpfen; gelegentlich auch
gegen die Heere mancher Adelsleute.
So kam es das Wylf Helbron in einer Schlacht dem Adelsführer des feindlichen Heeres
nahegenug kam, um ihn niederzustrecken. Dies blieb unter den Söldnern nich unbemerkt und man
beschloß kurzerhand eine so große Kraft in den eigenen engsten Reihen aufzunehmen. Somit war
Wylf Helbron einer der Ihren:::ein Söldner
Wylf Helbron zog mit ihnen vin einem Schlachtfeld auf dem anderen. Er sah viel Blut, tot, Verrat und Dekadenz...auch
in den eigenn Reihen. So ergab es sich, das sie eines Tages, als sie dabei waren ein weiteres Schlachtfeld
aufzusuchen in ein Gemetzel zwischen Elfen und Drow's hineingerieten. Überrascht von dem auftauchen dieser beiden Heere und
der ungewohnten Kriegskunst der beiden Elfenvölker, gerieten die Söldner schnell zwischen die beiden Fronten. So überrascht
und ohne sich Vorbereitet gehabt zu haben wurden die Söldner schnell auseinandergetrieben und verteilten sich einige unter
den beiden befeindeten Parteien während andere zusammenblieben. Wylf Helbron Selber wußte nicht mehr wo er war, geschweige
denn, wer noch Freund oder Feind gewesen ist... So kam es, das er in dieser Schlacht schwer Verwundet worden ist und einige
Tage nicht zu Bewußtsein fand. Als dann wieder die Augen aufschlug lag er, gut umsorg in einem Bett, von Elfen umrungen.
Jener unter ihnen, der sich Galadas Morgentau nannte erzählte Wylf Helbron was nach seinem Fallen geschehen ist, wie die
Schlacht ausgegangen war und wie er in die Elfenhütte gebracht worden war.
Wylf Helbron verdankte dem Elfen Galadas Morgentau sein Leben... Es sollte noch eineige Wochen dauern, bis Wylf Helbron
wieder voll bei Kräften war, um dann endlich Galadas Morgentau in seinem Leben zur Seite zu stehen und seine Ehrenschuld bei
ihm zu begleichen.
Barlo

Barlo ist ein recht schwacher aber dafür sehr geschickter und vor allem auch gutaussehender Charackter, was er für seinen Vorteil auf der Bühne zu nutzen versucht. Seine Stärken liegen im sozialem Umgang und im Überleben in der Stadt. Die Anstrengungen eines reinen Abenteurerlebens sind ihm ein Greuel, denn er liebt das einfache und luxuriöse Leben. Dennoch bringen seine Loyalität zu seinen Gefährten und ein ausgeprägter Gerechtigkeitssinn ihn immer wieder in abenteuerliche Situationen...

Hintergrund: Zusammen mit seinen zwei Brüdern und einer Schwester wuchs Barlo als jüngster der Familie heran. Seine Eltern waren arme Bauern, deren Leben von der arbeit auf dem Felde bestimmt wurde.
Barlo jedoch hatte nichts übrig für solch schwere, körperliche Arbeit und verbrachte seine Zeit lieber mit Träumen von Ruhm und Ehre.
Voll von Bewunderung für Abenteurer und Krieger zog er im Alter von 15 Jahren los, um sich als Krieger ausbilden zu lassen. Er wurde jedoch überall abgewiesen, da er weder die nötige Kraft, noch die Disziplin vorweisen konnte, die als Krieger notwendig ist.
Schwer enttäuscht verdingte er sich daraufhin als Tagelöhner und Aushilfsarbeiter. Bei einer dieser arbeiten brachte ihm ein Hirtenjunge das Flötenspiel bei. Von da an entdeckte er seine Liebe zur Musik und auch seine Wunschvorstellungen von Ruhm und Ehre erwachten wieder. Dabei ging es ihm nicht mehr darum, berühmter Held vieler Schlachten zu werden, sondern er wollte Ruhm in den Städten gewinnen als Musikant. Dies schien ihm ein weit bequemerer und auch schnellerer Weg zu sein, Ruhm, Geld und Frauenherzen für sich zu gewinnen.
Nach längerer Suche fand er schließlich einen fahrenden Sänger, Jock Delmont, der bereit war ihn auszubilden. Dieser brachte ihm nicht nur das spielen der verschiedensten Instrumente bei, sondern auch alle möglichen weiteren Arten der Unterhalteung, wie zum Beispiel dichten, tanzen und Geschichten erzählen. Barlo jedoch war ungeduldig und als sich die Jahre in die länge zogen, und Jock sich immer noch weigerte seine Ausbildung als abgeschlossen anzusehen machte sich Barlo davon und versuct seither selbst sein Glück als Barde in jeder größeren Stadt in der Gegend um Alba und Erainn.

[Bild: Barde.jpg]
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