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Naja, das komplette Thema ist verschwunden, was ich verdammt schade finde, da es viele gute Beiträge dazu gab. Also, mein letzter Post ging darum, dass es auch viele Leute gibt, die in der Kirche sind obwohl sie sich dafür garnicht richtig interessieren, wenn überhaupt. Die sind nur aus Tradition noch in der Kirche, und um die Vorteile zu nutzen, nicht weil sie gläubig sind.
Ich halte das für heuchlerisch und denke man sollte zu dem stehen was man eigentlich meint, auch wenn es schwer fällt. Man sollte sich unbedingt selbst treu bleiben und auch Austreten, wenn man will.
Ich glaube, wenn alle das durchziehen würden, wenn alle, die nicht wirklich gläubig sind austreten würden, dann hätte die Kirche auch noch längst nicht so viel Macht wie sie es heute hat und was wir in den verschwundenen Beiträgen angeprangert haben.
P.s.: Ist zwar ein mieser Ersatz dieses Thema, aber ich kann die gelöschten Posts nicht wieder zurückholen... [36]
Richtig. Hätte jeder den Schneid seiner Meinung durch Kirchenaustritt kund zu tun würde sich die zahl der Schäfchen schlagartig reduzieren. Ich finde es auch schade das ein ziemlicher Druck auf die Menschen ausgeübt wird, damit sie in der Kirche bleiben. Z.B. muss Brüderchen in der Kirchen bleiben da er für die Johanniter Rettungssanitäter ist, und bei denen ist kein Platz für Heiden. Das selbe gilt für meine Mutter als Schwester im Borkener Krankenhaus. Das ist so einer der großen Punkte die mich an der Kirche stören. Religion, für den privaten Gebrauch (und nicht in der Politik s. USA), ist ok, Kirche meines erachtens nicht, zumindest nicht in dieser Form.
Was mal ein verfünftiger Schritt wäre, ist Staat und Kirche strikt zu trennen. Jeder sollte für sich selbst entscheiden können, wie er zu Religion und Kirche steht. Deshalb sollte es keine katholischen Einrichtungen wie Schulen, usw. geben. Das istauch nichts anderes als Diskriminierung der anders Gläubigen.
Andererseits würde es warscheinlich viele Probleme ohne die Kirchlichen Einrichtungen geben... Es wäre nur wünschenswert, dass in diesen Einrichtungen christliche Toleranz herrscht und andersgläubige respektiert werden, und propaganda in eigener Sache eingeschränkt werden. Aber ich glaube, dass ist so gut wie unmöglich. Der Missionierungsgedanke der Kirche ist einfach zu groß...leider.
Nur zum Thema glauben und Religion. Ist es nicht so das in unserer Geselschaft die Kirche nur aus 2 gründen seine lebensberechtigung erhält. 1. da die Tradition noch genug leuten vorschreibt zur kirche zu gehen. Aber der eigentliche und meiner meinung nach entscheidene grund(welcher eigentlich nur eine behauptung von mir ist) "Kiche und Glauben sind nur was für schlechte Zeiten". Ist es nicht so das die leute eigentlich nur zur Kirche gehen wenn es ihnen schlecht geht. Ist es nicht so wenn sie Hilfe brauchen oder eine Schuldzuweisung das man sich in diesem Fall an die Kirche wendet. Wenn es einem gut geht denkt man doch gar nicht an die Kirche oder den Glauben.
Religion ist Ausdruck für die Schwäche der Menschen.
Kirche hingegen ist das gemeinsame feiern der Selbstblendung und Verleugnung des Offensichtlichen.
Diese schlauen Sätze habe ich mir letztens ausgedacht, als ich bei der Kommunion meines Bruders in der Kirche hocken musste...
Ich würde sagen kurz knapp und gut zusammengefasst!!!
Und wieder mal wird deutlich wie wichtig eine unnütze Institution ist! Die Frage ist doch was wären viele Menschen ohne Kirche?
Wahrscheinlich viele Menschen mit Moschee!
Ich glaube, dass viele Menschen ohne Kirche deutlich aufgeschlossener gegenüber anderen Menschen und anderen Kulturen wären/sind. Nur gibt es sicherlich auch viele, die sich dann ohne Kirche verzweifelt an etwas anderes klammern würden. So sind fanatische Fußballfans und Kirchgänger gar nicht so weit von einander entfernt.
Oder Neonazis. Meiner Meinung nach jedwede Organisation/Gruppe/Zusammenschluß/Vereinigung die Mitglieder/Anhänger besitzt. Der einzige Unterschied besteht darin, daß manche dieser Gruppen sich etwas humanitärer verhalten als andere.
Natürlich gibt es auch Vorteile, wenn mehrere Menschen sich für eine gemeinsame Sache zusammentun (Staaten, Death Metal Bands, ...), aber einer bestimmten Größenordnung entstehen aber Probleme für Mitglieder oder Außenstehende.
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